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Das bin ich

Nadja Stickel: 

Hundephysiotherapeutin

und Degility Trainerin bei DogCoachHeim

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Ausgeglichenheit, Loyalität und Liebe.

Das fand ich schon immer bei den Vierbeinern.

Sie lehren uns, den Moment zu leben und zu lieben. Bereits als Kind fühlte ich mich zu den Tieren hingezogen und sie sich zu mir.

Dies weckte in mir den Wunsch, etwas zurückzugeben.

Meine berufliche Laufbahn begann in der Tiermedizin, während ich gleichzeitig Haustierbetreuung anbot. Über viele Jahre hinweg erwarb ich umfassende Kenntnisse in der Pflege, im Umgang und im Training verschiedenster Tierarten. Dadurch entstand der Wunsch, mit Tieren auf gleicher Ebene zu kommunizieren, einen harmonischen Umgang zu ermöglichen und dabei noch das gesundheitliche Wohlbefinden des Tieres zu verbessern. 

Dies fand ich im Beruf des Tierphysiotherapeuten.

Derzeit lasse ich mich in Hundeosteopathie und -chiropraktik ausbilden, um eine noch ganzheitlichere Behandlung anbieten zu können.

 

Das Wohl des Tieres steht in meiner Praxis stets an oberster Stelle. Nur durch Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis ist eine zielführende Behandlung möglich.

Mein Ziel ist es, dass jeder Hund gerne in meine Praxis kommt und sich anschließend besser fühlen kann.

Auch du und dein Vierbeiner sind herzlich willkommen!

Auf meinem Weg begleitet mich meine Hündin Momo.

Sie ist seit März 2021 an meiner Seite und der beste Lehrmeister für Kommunikation und Vertrauen.

Qualifikationen/ Abschlüsse:

Seit 2024: Ausbildung in Osteopathie und Chiropraktik für Hunde bei Agimed (Hardy Keller) in Hemmingen

2023: Degility-Trainerin (Hundezentrum von Daniela Kohn)​

2022: Hundephysiotherapeutin (ATM)

2021: Hundegesundheitstrainerin (ATM)

2020: Seminar "Blutegel in der Tiertherapie" in Biebertal​

Die Praxis

Was meine Praxis besonders macht

In den letzten Jahren ist das Angebot rund um Tiergesundheit stetig gewachsen – und damit auch das Bewusstsein der Tierbesitzer für ihre Vierbeiner, was mich persönlich sehr stolz macht.

Doch genau daraus ergibt sich oft die Frage:

 


Wie finde ich den richtigen Therapeuten für meinen Hund?

Ich möchte dir dafür hier einen kleinen Einblick in meine Arbeitsweise und meine Prinzipien geben.

Schon beim ersten Betreten meiner Praxis habe ich die Möglichkeit, den Hund kennen zu lernen.

In diesen ersten Minuten beobachte ich ganz genau:
Wie tritt dein Hund mit mir in Kontakt? Wie reagiert er auf die Umgebung? Und wie zeigt sich die Beziehung zwischen dir und deinem Hund?

Hunde kommunizieren ständig – man muss nur hinschauen. Diese ersten Eindrücke geben mir schon eine Vorstellung, über die nächsten Schritte.

Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist der bedürfnisorientierte Umgang mit dem Hund.
Jeder Hund bringt seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und Bedürfnisse mit.   

Deshalb stelle ich schon beim ersten Treffen die Frage:

Was braucht dein Hund, um zur Ruhe zu kommen, Vertrauen aufzubauen

und sich wirklich entspannen zu können?

Das beginnt beim Ankommen in der Praxis, setzt sich während der Behandlung fort – ob auf der Liege oder am Boden – und endet erst, wenn ihr die Praxis wieder verlasst.

Unser Alltag ist oft von unseren eigenen Bedürfnissen geprägt

– für Hunde bedeutet das nicht selten auch Stress.
In meiner Praxis dürfen sie diesen Alltag für einen Moment hinter sich lassen.

Denn: Nur ein entspannter Hund kann die Therapie wirklich zielführend annehmen.

Ein wichtiger Weg dorthin ist die richtige Bestätigung und ein klarer, ruhiger Umgang.
Viele Hunde sind anfangs unsicher oder aufgeregt – sei es durch die vielen neuen Gerüche, fremde Umgebung oder negative Erfahrungen, zum Beispiel beim Tierarzt.

Gemeinsam – du, dein Hund und ich – arbeiten wir Schritt für Schritt daran, über die korrekt gesetzte Bestätigung deinem Hund Sicherheit zu geben und damit zur Ruhe zu kommen.
Diese Herangehensweise hat sich besonders bei unruhigen, sensiblen oder ängstlichen Hunden bewährt.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Arbeit

ist das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“.


Mein Ziel ist es nicht, dass du komplett auf mich angewiesen bist – sondern dass du deinen Hund auch aktiv selbst unterstützen kannst.

Du lernst bei mir einfache Massagen, Übungen für Beweglichkeit und Körperbewusstsein sowie auch das gezielte Training mit Geräten.
Wir beginnen mit kleinen Schritten und bauen diese gemeinsam weiter aus.

So entsteht nachhaltige Unterstützung – für deinen Hund und für euren gemeinsamen Alltag, neben der Behandlung bei mir in der Praxis. 

Mein Werkzeug, meine Hände:

In der Therapie selbst arbeite ich sehr bewusst und gerne mit meinen Händen.
Moderne Therapiegeräte sind eine wertvolle Ergänzung und kommen bei mir gezielt zum Einsatz. Doch ich erlebe täglich, wie wichtig der direkte Kontakt für die Entspannung und das Vertrauen der Hunde ist.

Mit meinen Händen kann ich feinste Veränderungen im Gewebe wahrnehmen und individuell darauf reagieren.

Am Ende entscheidest du dich immer für den Therapeuten, bei dem du dich am wohlsten fühlst.
Und wenn ich das für dich und deinen Hund sein darf, freue ich mich sehr darauf, euch kennenzulernen.

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